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Profil:
Kea ist die nördlichste der westkykladischen Inseln und liegt ganz nahe am Festland etwas abseits der Fährverbindungen von Piräus. Man könnte meinen, dass die Insel von Griechen aus Athen überquillt, dem ist jedoch nicht so, obwohl natürlich etliche Athener hier ein Häuschen haben und ihre Wochenenden verbringen. Kea ist ein ruhiges Kykladenidyll, das wenige Touristen sieht und seine Ursprünglichkeit bewahren konnte.
Neben Obst wird Wein angebaut und Fischfang betrieben. In den schönen Tavernen der wenigen Orte kann man ungestört frischen Fisch und Ruhe genießen.
Die höchste Erhebung der Insel befindet sich ziemllich genau in der Inselmitte. Von dort laufen tiefe Schluchten und Täler gen Meer und öffnen sich zu teils sehr schönen Badebuchten mit Sand- oder Kiesstränden. Die schönsten liegen im Osten bei Sikamia, im Norden bei Otzias und im Westen bei Pisses.
Ioulis, die Chora, befindet sich mit seinen typisch kykladisch weissen Würfelhäuschen und untypisch roten Ziegeldächern weit oben am Berg und entzückt mit engen Stufengassen und zeitloser Ruhe.
Kea ist für all jene ein Tipp, die schon viele Inseln kennen und denen die bekanntesten zu voll und zu laut sind. Auf Kea kann man Griechenland noch richtig genießen und schönen entspannten Badeurlaub machen. Und man hat den Vorteil, von Athen aus schnell dort zu sein.
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