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Profil:
Nur 1600 Inselbewohner hat diese kleine wasserlose und baumlose Kykladeninsel, die aufgrund ihrer schönen Strände und klaren Badebuchten schon seit Jahrzehnten zu den Hauptferieninseln Griechenlands zählt. Im Juli und August verbringen hier über 10.000 Touristen die Zeit mit Baden und v.a. Feiern bis in den frühen Morgen. Vorwiegend werden junge Menschen angelockt, die Party und Flirt suchen. Alles spielt sich zwischen dem wunderschönen Milopotas-Strand und Ios-Stadt (der Chora) ab. Morgens wird lange geschlafen, nachmittags tummelt man sich am Strand und abends zieht man durch die engen Gassen des Bilderbuchorts der Chora mit ihren typischen weissen Häusern, die sich mit steilen Gassen an den Berg klammert und von einer sehr schönen Gipfelkirche mit blauer Kuppel gekrönt wird. Oberhalb des Ortes befindet sich auch die mittelalterliche Burg und die Kykladen-Windmühlen. Die Gassen der Stadt sind bis früh morgens eng gefüllt und es geht hektisch und laut zu. Neben Deutschen trifft man v.a. auf Briten und Skandinavier, die sich bekanntlich oft Alkoholexzessen hingeben.
Wer dieses tägliche Programm nicht mag, dem bleibt auf Ios nicht viel Alternative. Das unbewohnte Hinterland lädt zwar zum Wandern ein, ist jedoch speziell im Sommer karg, dürr und gleissend heiß, da jeglicher Schatten fehlt.
Wer ein Fahrzeug hat, sollte den 713m hohen Pirgosgipfel erklimmen und einen tollen Ausblick über die Ägäis geniessen oder ganz im Süden den schönen Sandstrand von Manganari besuchen, wo es ruhig und fast einsam ist, während der Milopotas-Strand im Sommer sehr voll und laut ist. Zwischen Milopotas-Strand und Ios-Stadt gibt es einen Busverkehr. Weitere kleine Sand- und Kiesstrände gibt es an der Ostküste.
Die meisten Hotels und Herbergen liegen am Hafen und am Milopotas-Strand, Privatunterkünfte gibt es nur wenige in Ios-Stadt. Campingplätze sind am Hafen und am Milopotas-Strand vorhanden. Im Juli und August wird es sehr eng.
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